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S-IML: IML-dekorierte Eimer auf neuem Sicherheitsniveau!

SAIER Verpackungen sind während ihres Lebenszyklusses regelmäßig erheblichen Belastungen ausgesetzt, wie zum Beispiel bei Abfüll- und Transportvorgängen, während Rüttelanwendungen oder aufgrund eines groben Umgangs durch den Verbraucher.

Im Falle von IML-dekorierten Eimern* kann ein entsprechend rauer Umgang mit der Verpackung an Stoßkanten zwischen IML und Eimer-Matrixmaterial zu Brüchen führen. Ursächlich hierfür ist eine sich linienförmig ausbreitende Kerbwirkung an Stoßkanten bei hohen Druckbelastungen.

Im Bestreben, diese Belastungsgrenzen für SAIER Verpackungen weiter zu erhöhen, haben wir die neuen S-IMLs entwickelt. S-IMLs haben die besondere Eigenschaft, dass sie die Ausrichtung ihrer Stoßkanten zum Eimer-Matrixmaterial fortlaufend ändern und dadurch die Entfaltung einer Kerbwirkung bei Druckbelastungen wirksam unterbinden. S-IMLs gibt es als Teil- und Rundumlabel.

Die Wirkung dieser zum Patent angemeldeten Entwicklung verleiht unseren Verpackungen ein völlig neues Sicherheitsniveau. Sollten unsere Verpackungen durch diesen Sicherheitsgewinn auch Ihren Verpackungsanforderungen in verbessertem Maße entsprechen, freuen wir uns, mit Ihnen über den Einsatz von S-IMLs in Ihrer Verpackung zu sprechen.

* IML steht für In-Mould Label. Beim IML-Verfahren wird eine im Flachdruck dekorierte Kunststofffolie in ein Spritzgießwerkzeug eingelegt und mit einem thermoplastischen Kunststoff-Materialmix hinterspritzt. Die Folie verbindet sich dadurch mit dem Matrixmaterial.

Funktionsprinzip von S-IMLs

Kerbwirkungen werden durch die Stoßkantenkontur von S-IMLs wirksam unterbunden und Eimerbrüche dadurch verhindert.

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